Mercatorinsel Duisburg - Umfeld „Echo des Poseidon“

Die Spitze der Mercatorinsel soll der Bevölkerung zugänglich gemacht werden und als eine extensive Parkfläche ausgebaut werden. 

Die Neugestaltung betrifft im Wesentlichen die Anlage eines Rundweges sowie vereinzelte Querungen, die im Schwung über das Areal geführt werden. Kleine Platzflächen in den Wegekreuzungen mit Sitzmöglichkeiten bieten Raum für Aufenthalt. Die Ausstattung beschränkt sich auf Bänke sowie ein paar Liegen im freien Feld.  Funktionale Elemente wie Papierkörbe und Fahrradparker runden das Angebot ab. Zurückgesetzt von der Böschungskante dient ein Stahlgeländer künftig als Absturzsicherung zum Gewässer. Es wird als Holmgeländer erstellt und erinnert mit seiner Neigung an eine Reling.

Die Materialien fügen sich in das raue Umfeld des alten Industriestandorts: anthrazitfarbenes Betonpflaster in den Plätzen und eine wassergebundene Decke (Splittabstreu) in den Wegen. Die vorhandene Spontanvegetation prägt weiterhin das Landschaftsbild. 

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