Tag der Architektur: Wald wird zum Hingucker

WAZ | 25.06.2018 | Seite 21

Zwei Orte besichtigen interessierte Bürger mit den Architekten: Eine Parkanlage und ein Parkhaus

Der Wald war das verbindende Element der zwei Objekte, die im Rahmen des „Tages der Architektur“ am Wochenende in Mülheim zu besichtigen waren. Unter dem Motto „Architektur bleibt!“ gab es in der Heimaterde Natur pur zu sehen, in Styrum hingegen nachgeahmte Bäume. Interessierte hatten Gelegenheit, sich die Bauwerke von den Architekten erklären zu lassen.

Groß war der Redebedarf der teilnehmenden Bürger auf der Heimaterde, wo die erneuerte Parkanlage Finkenkamp/Bromersfeld vorgestellt wurde. Im Zuge der Instandsetzung nach den Sturmschäden des Jahres 2014 mussten zahlreiche Bäume gerodet werden – zum Missfallen mancher Anwohner. Für die Landschaftsarchitektin und Bauleiterin des Projekts Melanie Dickerboom bot der Kahlschlag die Option, die Siepentäler des Parks näher an ihren ursprünglichen Zustand zurückzuführen.

„Früher wurden die Flächen zur Beweidung von Schafen und Ziegen benutzt“, erklärte sie. Erst später seien dort Gehölze gepflanzt worden. „Ziel unserer Umgestaltung war es, wieder Durchblicke in den zugewachsenen Tälern zu schaffen.“ Auflagen des Denkmalamtes verlangten andererseits eine Aufforstung – 15 Hochstämme und 1200 junge Eichen wurden in den Boden eines Seitenhanges gesetzt.

In der historischen Parkanlage am Finkenkamp schauten sich interessierte Bürger um, sie entdecken im vielen Grün auch einige Skulpturen. Foto: Michael Dahlke

„Grausam“ fand eine Teilnehmerin das durch die neuen Bepflanzungen entstandene Landschaftsbild. Melanie Dickerboom bittet um Geduld: „Durch das Wachstum der Vegetation wird es in ein, zwei Jahren ganz anders aussehen.“ Wesentlich besser kamen bei der Führung die neu gestalteten Wege und die baulichen Veränderungen an den Rampen an. Besonders gelungen fanden die Teilnehmer die Freilegung des Bächleins „Wackelsbeck“.

Kontroversfrei verlief die Besichtigung des neuen Aldi-Parkhauses an der Burgstraße. Seit 28 Jahren arbeitet das Unternehmen mit dem Essener Architekturbüro Koschany + Zimmer (KZA) zusammen, das den Hauptsitz der Verwaltung entwickelte. Der Geschäftsführer Axel Koschany und die verantwortliche Planerin Ceylan Akgün präsentierten am „Tag der Architektur“ das vor zweieinhalb Jahren fertiggestellte Parkhaus, das mit mehren Preisen ausgezeichnet wurde.

Hervorstechendes Merkmal ist eine 140 Meter lange Fassade, die bei der Betrachtung aus der Distanz den Blick auf einen Wald vortäuscht. Als Vorlage diente die zuvor auf dem Grundstück befindliche Bewaldung, die dem Bau weichen musste. Vor dem Objekt wurden verschiedene Baumarten gepflanzt, um ein „Spiel zwischen echten Bäumen und der Fassade zu erzielen“, so Koschany.

„Bei der Planung stand Komfort an erster Stelle“, betont Akgün. Dafür sorgen breite Stellplätze, eine intelligente Lichtsteuerung, unterschiedliche Farbgestaltung auf den vier Ebenen sowie Ladestationen für E-Autos. Zudem verzichtet Aldi auf Schrankenanlagen. Dies im vollen Einklang mit der Grundmaxime des Handelsriesen. Koschany: „Das Unternehmen hat es immer abgelehnt, sich von der Umgebung abzuschotten, und bewusst auf eine Umzäunung des Campus verzichtet.“

Georgios Psaroulakis

15.06.2018

Tag der Architektur 2018 - Wir sind dabei!

Am Tag der Architektur laden Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner gemeinsam mit ihren Bauherren Interessierte zu Besichtigungen und Gesprächen vor Ort ein.

Im Jahr 2018 findet der Tag der Architektur am 23. und 24. Juni statt. Das Motto: "Architektur bleibt!"

Erneuerung historische Parkanlage Finkenkamp 

Der Sturm ELA hat 2014 große Baumbestände in Westdeutschland geschädigt. So waren auch in Mülheim an der Ruhr erhebliche Verluste in historischen Parkanlagen zu beklagen.

Die  über zwei Siepentäler verbundenen Parks Finkenkamp und Bromersfeld entstanden in den 20er Jahren mit dem Bau der genossenschaftlichen Siedlungen Mülheim-Heimaterde. Die denkmalgeschützte Parkanlage wurde nach Schadensanalyse gestalterisch überarbeitet und in ihrer Funktion der Erholungsnutzung wiederhergestellt.

Besichtigungsadresse:

Finkenkamp 10, 45472 Mülheim an der Ruhr

Besichtigungszeit:

Sa. 23.06.18 11:00-13:00 Uhr 

So. 24.06.18 14:00-16:00 Uhr

Treffpunkt:

Am Parkplatz

Bauherr:

Stadt Mülheim an der Ruhr

04.05.2018

Landschaftsarchitekturpreis 2018 ging an unser Projekt Radschnellweg/Rheinische Bahn

Am 3. Mai 2018 fand im NRW-Forum in Düsseldorf die Preisverleihung des nrw.landschaftsarchitektur.preises 2018 statt. Mehr als 120 Gäste waren der Einladung gefolgt und feierten die Preisträger.

Zum siebten Mal hat die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla nw) den nrw.landschaftsarchitektur.preis vergeben. Aus 30 Arbeiten wurden von der Jury unter dem Vorsitz von Prof. Gert Aufmkolk vier Beiträge einstimmig prämiert, die hervorragend darstellen, wie durch Parks, Gärten und Freiräume Zukunftsthemen aufgegriffen und innovative und eindrucksvolle Landschaftserlebnisse geschaffen werden. Projekte, Planer und Bauherren werden ausgezeichnet, die mit ihrer Arbeit vorbildlich wirken, weil sie eine gestalterisch hochwertige, sozial und ökologisch orientierte Siedlungs- und Landschaftsent­wicklung und eine zeitgemäße, mutige und kreative Landschaftsarchitektur fördern.
Einer der vier Preise ging an Danielzik  Leuchter + Partner, Landschaftsarchitekten mbB aus Duisburg für das Projekt

„Rheinische Bahn Essen – RS1“, vom Radweg zum Radschnellweg

 Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) präsentierte im NRW-Forum gemeinsam mit dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten NRW die Ausstellung zum Landschaftsarchitekturpreis mit den eingereichten Projekten. Als mobiles Museum widmet sich das M:AI der Landschaft als Moment der Stadtgestaltung und unterstützt mit der Ausstellung aller eingereichten Arbeiten die öffentliche Wahrnehmung der Landschaftsarchitektur.

bdla nw und M:AI zeigen die Ausstellung nach der Preisverleihung in den kommenden Monaten an mehreren Orten und laden zu Diskussionen über den künftigen Stellenwert der „green infrastructure“ ein.

Nächster Termin:

15. Juni bis 15. Juli 2018 im Gartenschaupark Bad Lippspringe.

Sehr geehrte GeschäftspartnerInnen, und Geschäftspartner,

wir möchten Sie auch auf diesem Wege darüber informieren, dass wir uns mit unserer Kollegin Frau Dipl.-Ing. Friederike Marwede zu einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung zusammengeschlossen haben. Bitte beachten Sie folgende Änderung:  

Bisher:

DANIELZIK+LEUCHTER Landschaftsarchitekten GbR

Seit dem 15. August 2017 firmieren wir unter:

Danielzik Leuchter + Partner Landschaftsarchitekten

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Partner:

Karl-Heinz Danielzik, Reiner Leuchter, Friederike Marwede

Steuer-Nr.   109 / 5036 / 1249                                                                   

Sitz: Duisburg

Registergericht: Amtsger. Essen,  Register: PR 4003                                           

 Anschrift, Telefonnummer, Mailadressen bleiben unverändert.

 Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

11.04.2017

Rampe an der Pauluskirche fertiggestellt

Damit die zentral im Stadtteil Duisburg-Hochfeld liegende Pauluskirche auch barrierefrei zugänglich ist, wurde eine Rampe in die Platzfläche integriert. In Abstimmung mit dem Denkmalschutz wurde eine Betonfertigteilkonstruktion gewählt, die sich vom Kirchengebäude deutlich absetzt und sich ansonsten aber ganz selbstverständlich in die Platzsituation einfügt.

Ausstellung zum Landschaftsarchitekturpreis in Zülpich

Vom 1. bis zum 17. April 2017 präsentieren der bdla nw und M:AI NRW gemeinsam die prämierten und eingereichten Arbeiten des nrw.landschaftsarchitektur.preises 2016. Unsere prämierte Arbeit der verschiedenen bearbeiteten Teilbereiche innerhalb der Hustadt in Bochum wird hier nochmal gewürdigt. bei der Ausstellung geht es um die Wertschätzung und Bekanntmachung der Projekte der Landschaftsarchitekten.

Der nrw.landschaftsarchitekturpreis.2016 ist auch für das Magazin für Wohnungswirtschaft Anlass, über die neu gestaltete Hustadt zu berichten.

http://www.vdw-rw.de/fileadmin/publikationen/vm/VM_2016/VM-11-2016.pdf

 

 

Ruhrtalradweg: "Letzte Meile" fertiggestellt und eröffnet

Der Ruhrtalradweg endet nach 230 km in Duisburg am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr. Der letzte Abschnitt wurde durch die Stadt Duisburg mit Förderung des Landes NRW und des Regionalverbandes Ruhr neu gestaltet und zu einer touristischen Attraktion aufgewertet. Am 15. Juli wurde er offiziell durch  Oberbürgermeister Sören Link eröffnet.

nrw.landschaftsarchitektur.preis 2016

Mit dem nrw.landschaftsarchitektur.preis 2016 für das Projekt Stadtumbau Innere Hustadt wurde unser Büro am 23. Juni in Düsseldorf ausgezeichnet. Der Preis  wurde vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla nw) verliehen. Neben Danielzik+Leuchter wurden 3 weitere Auszeichnungen vergeben. http://www.bdla.de/nordrhein-westfalen/aktivitaeten/nw-la-preis

Wir danken der Jury für den Preis und allen Projektbeteiligten und den Bauherren für die gute Zusammenarbeit an diesem wunderbaren Projekt.

Einladung zu einem Rundgang durch die Bochumer Hustadt und zur Ausstellungseröffnung NRW Landschaftsarchitekturpreis

Auch dieses Jahr sind wir am Tag der Architektur dabei und laden Sie herzlich ein, mit uns durch die 60er-Jahre Großwohnsiedlung nahe der Uni-Bochum zu spazieren. Dort hat sich viel getan. Mit dem Förderprogramm Stadtumbau West konnten zahlreiche bauliche und soziale Projekte umgesetzt werden. Dank guter Kooperation mit Bewohnern, Bauherren und Baufirmen wurden nach unseren Plänen auch die öffentlichen und privaten Grünflächen neu gestaltet.

Samstag, 25.06.2016, 14:00 - 16:00 Uhr

Sonntag, 26.06.2016, 11:00 - 13:00 Uhr

Treffpunkt: Hufelandplatz, Auf dem Backenberg 3-6, 44801 Bochum

Das ganz Projekt wird auch in einer Ausstellung zu sehen sein: Im Rahmen der Prämierung und Ausstellungseröffnung NRW Landschaftsarchitekurpreis 2016

Donnerstag, 23.06.2016, 19:00 Uhr

im NRW Forum, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf (Anmeldung erbeten unter: bdlanw@bdla.de)

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

Bald ist es soweit: der letzte Abschnitt des Ruhrtalradwegs - mit Ziel RHEINORANGE  (Skulptur von Lutz Fritsch, Köln)- wird im Juli 2016 eröffnet.

Hier der künftige Wegweiser in Arbeit....bei Stahlbau Rimböck in Gelsenkirchen.

Mai 2016

27.11.2015

Radschnellweg RS1, erster Abschnitt eröffnet

Am 27.11.2015 konnte der erste Ausbauabschnitt des Radschnellwegs Ruhr RS1 zwischen der Stadtgrenze Essen bis zum Hauptbahnhof Mülheim an der Ruhr eröffnet werden. Neben vielen anderen Teilnehmern haben auch Verkehrsminister Michael Groschek, die Oberbürgermeister der Städte Mülheim und Duisburg, der Stadtdirektor Essens und die Chefin des RVR an der gemeinsamen Testfahrt teilgenommen.

 

 

01.09.2015

1. Preis Städtebaulicher Wettbewerb Opel Bochum

Städtebaulicher Wettbewerb Wittener Straße, Bochum

Das Büro SKT Umbaukultur aus Bonn hat den städtebaulichen Realisierungswettbewerb zur Entwicklung einer städtebaulichen Lösung für Teilflächen des Stadtteils Laer und Teilflächen des ehemaligen Opelwerksgeländes gemeinsam mit uns als Landschaftsarchitekten bearbeitet und den ersten Preis errungen. Das rund 38 ha große Gebiet beiderseits der Wittener Straße soll neu entwickelt werden und bietet dabei große Freiraumpotentiale.

Aus dem geplanten Technologiequartier auf der ehemaligen Opel-Fläche entwickeln sich die Freiraumverbindungen in den großzügig angelegten Stadtteilpark im Westen. Eine wichtige Funktion des neuen Quartiers besteht im Umgang mit dem anfallenden Regenwasser und der Regenwasserrückhaltung. Durch eine mittig des neuen Parks verlaufende Wassersammelachse, wird das anfallende Regenwasser der Gebäude und befestigten Flächen über eine offene Rinne geleitet. Unterbrochen von Wasserkaskaden und Staustufen läuft das anfallende Regenwasser in Richtung Regenwasserrückhaltespeicher am südlichen Ende des Parks.

Die Gestaltung der Quartiersplätze soll mit wenigen Materialien und sparsam eingesetzten Ausstattungselementen, wie Sitzmöglichkeiten und Gehölzen erfolgen. Die Plätze übernehmen eine wichtige Funktion als Ruhezonen und Aufenthaltsflächen für Mitarbeiter und Studierende des umliegenden Quartiers.

Entlang der Grünen Achse werden Sitzmöglichkeiten und einzelne Aktionsfelder geschaffen. Als übergreifendes Element in das nördliche Quartier sind hier Gehölzpflanzungen vorgesehen.

 

Die ehemaligen Stellplatzflächen des Opel-Werkes an der Alten Wittener Straße fungieren als Ausgleichsfläche. Ergänzend zur vorhandenen Vegetation werden die Flächen mit Gehölzinseln, Sträuchern und Hecken bepflanzt. Die Hecken variieren in Längen und Schnitthöhen. Durch dieses Bepflanzungsmuster entsteht gleichzeitig eine Vernetzung zu den umliegenden Biotopen.

Die Innenhöfe der neuen Bebauung sollen sowohl funktionalen als auch gestalterischen Ansprüchen genügen. Die Höfe wurden mit linearen Strukturen aus Hecken, Gräsern und Blühstauden gestaltet, die einen attraktiven Anblick aus der Bebauung bieten. Einzelne Solitärbäume setzen Blickpunkte. Zugleich werden Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen, die den Mitarbeitern auf kurzem Wege eine Pause „im Grünen“ ermöglichen.

16.06.2015

Radwegetrasse Rheinische Bahn

Die fehlende Verbindung des Rad- Fußwegs Rheinische Bahn in Essen mit seinem Ausbauende am Kaldenhoverbaum wurde um ca. 1,4 km verlängert und stellt jetzt den Lückenschluss zum Radweg in Richtung GRUGA, Rüttenscheid und weiter nach Steele an die Ruhr dar. Am Donnerstag den 28.Mai konnte die Eröffnung gefeiert werden, da die noch fehlende Gleisquerung fertiggestellt war. Im Herbst kann dann der nächste, etwa 5 km lange, im Ausbaustandart des Radschnellwegs ausgebaute Abschnitt bis zum Mülheimer Hauptbahnhof freigegeben werden.

Dort wurde jetzt offiziell die nagelneue, 1,4 Kilometer lange Verbindungsstrecke zwischen dem Radweg Rheinische Bahn und dem Gruga-Radweg eröffnet. Der „Lückenschluss“ liegt bereits auf Mülheimer Stadtgebiet. Dort, kurz vor der Stadtgrenze zu Essen (-Frohnhausen) haben vor zwei Tagen bereits die Asphaltarbeiten für den nächsten Radweg-Abschnitt begonnen, der, wie berichtet, auf dem ehemaligen Bahndamm der Rheinischen Bahn bis zur Mülheimer Innenstadt führen wird. Im Oktober 2015 soll auch dieser Abschnitt eröffnet werden.

Radweg an der Stadtgrenze | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/staedte/muelheim/radweg-an-der-stadtgrenze-id10722054.html

Dort wurde jetzt offiziell die nagelneue, 1,4 Kilometer lange Verbindungsstrecke zwischen dem Radweg Rheinische Bahn und dem Gruga-Radweg eröffnet. Der „Lückenschluss“ liegt bereits auf Mülheimer Stadtgebiet. Dort, kurz vor der Stadtgrenze zu Essen (-Frohnhausen) haben vor zwei Tagen bereits die Asphaltarbeiten für den nächsten Radweg-Abschnitt begonnen, der, wie berichtet, auf dem ehemaligen Bahndamm der Rheinischen Bahn bis zur Mülheimer Innenstadt führen wird. Im Oktober 2015 soll auch dieser Abschnitt eröffnet werden.

Radweg an der Stadtgrenze | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/staedte/muelheim/radweg-an-der-stadtgrenze-id10722054.html

Dort wurde jetzt offiziell die nagelneue, 1,4 Kilometer lange Verbindungsstrecke zwischen dem Radweg Rheinische Bahn und dem Gruga-Radweg eröffnet. Der „Lückenschluss“ liegt bereits auf Mülheimer Stadtgebiet. Dort, kurz vor der Stadtgrenze zu Essen (-Frohnhausen) haben vor zwei Tagen bereits die Asphaltarbeiten für den nächsten Radweg-Abschnitt begonnen, der, wie berichtet, auf dem ehemaligen Bahndamm der Rheinischen Bahn bis zur Mülheimer Innenstadt führen wird. Im Oktober 2015 soll auch dieser Abschnitt eröffnet werden.

Radweg an der Stadtgrenze | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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